Ab dem 1. Januar will die Polizei Telefonieren am Steuer (Ohne Freisprecheinrichtung) rigoroser verfolgen.
Bußgeld: 40 statt 30 Euro und ein Punkt in Flensburg.
In Zukunft gilt es allein schon wenn man gesehen worden ist, das Bußgeld kommt dann per Post an die Adresse des Halters.
In fast allen EU- Ländern ist das telefonieren mit dem Handy während des Autofahrens verboten.
Kommt es beim Telefonieren zu einem Unfall, kann der Fahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung bestraft werden.
Erlaubt ist das Benutzen des Handys im Auto ohne Freisprechanlage lediglich in Schweden.
Am bestem ist es kein Risiko einzugehen und sich eine Freisprecheinrichtung zu besorgen. Einfache Systeme gibt es schon unter 10 EUR. In Deutschland ist es egal ob man am Telefonieren war oder nicht, allein schon das Mobieltelefon in die Hand zu nehmen reicht aus, damit ein Bußgeld fällig wird.

Bußgeld im Ausland:
Land – Bußgeld in Euro
Griechenland – bis 150
Niederlande – 140
Portugal – ab 120
Spanien – bis 91
Italien – ab 71
Kroatien – 70
Schweiz – 65
Österreich – ab 25
Frankreich – ab 22
Statistik
Im Jahr 2006 registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt 336.000 Verfahren (2005 waren es 289.800). Das heisst, das jeden Monat über 28.000 Autofahrer 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg bekommen, nur weil sie keine Freisprecheinrichtung besitzen.




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